Forschertage

COVID-19-Präventionskonzept

für die Perchtoldsdorfer Forschertage von 06.07.2020  – 10.07.2020 der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

Ansprechperson: Sylvia Mertz

Die Perchtoldsdorfer Forschertage (als Teil des Perchtoldsdorfer Ferienspiels) der Marktgemeinde Perchtoldsdorf finden vom 06.07.2020 – 10.07.2020 im Schulzentrum Roseggergasse in 2380 Perchtoldsdorf und an ausgelagerten Veranstaltungsorten statt.

Risikoanalyse: Basierend auf den Vorgaben der COVID-19-Lockerungsverordnung, Fassung vom 18.06.2020 (BGBl. II Nr. 197/2020) werden folgende Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos getroffen:

Schulung der Betreuer*innen
Neben der Einhaltung der geltenden Arbeitnehmer*innen-Schutzbestimmungen werden alle Mitarbeiter*innen in der Gruppe und einzeln (bei Neuzugängen) in die speziellen Covid 19 Hygiene- und Sicherheitsvorgaben eingewiesen.
Sie sind angehalten, auf die Einhaltung der Hygienemaßnahmen streng zu achten und das Thema COVID-19 altersadäquat bei den Kindern zu thematisieren und zu erklären, warum ein bestimmtes Verhalten für alle notwendig ist.

Organisatorische Maßnahmen
Die einzelnen Aktivitäten und Veranstaltungen der Perchtoldsdorfer Forschertage werden in Kleingruppen von maximal 20 Kindern (damit kann innerhalb der Gruppe der Mindestabstand von einem Meter entfallen) durchgeführt (Personen, die zur Durchführung erforderlich sind, nicht eingerechnet).

  • Die Betreuer*innen achten darauf, dass die Interaktion zwischen den Kleingruppen auf ein Mindestmaß beschränkt bleibt.
  • Sie achten auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1 Meter zwischen den unterschiedlichen Kleingruppen.
  • Die Betreuer*innen achten weiters auf die Vermeidung von „Stauzonen“ und Gruppenbildungen beim Eintreffen bzw. Abholen der Kinder.
  • Aktuelle COVID-19-Sicherheitsvorgaben werden den Eltern per eMail kundgetan sowie auf der Homepage www.forschertage.at veröffentlicht.
  • Die Eltern werden von der Projektleitung aufgefordert, den Kindern eine eigene Trinkflasche mitzugeben, wodurch das Vertauschen der Trinkgläser vermieden werden kann. Dieser Hinweis wird auch auf der Homepage www.forschertage.at kommuniziert.
  • Wenn die Kleingruppen im öffentlichen Raum (Wald, Wiese, Bach, Sport-/Spielplätze, Stadtplätze, Straßen, etc.) mit anderen Menschen in Kontakt kommen, haben die Betreuer*innen darauf zu achten, dass der vorgeschriebene Mindestabstand zu denen, die nicht zur Kleingruppe gehören, eingehalten wird.
  • Wenn Ausflüge stattfinden, hat die Kursleitung die an diesem Ort (Museen, etc.) sowie auf dem Weg dorthin (z.B. mittels Öffis) geltenden Richtlinien zu erfragen und gemeinsam mit den Betreuer*innen auf deren Einhaltung zu achten.

Spezifische Hygienevorgaben

  • Nach Betreten der Kursgruppenräume wird von den Betreuer*innen darauf geachtet, dass die Kinder die aufgestellten Händedesinfektionsmittelspender verwenden.
  • Die Kinder werden von den Betreuer*innen zu regelmäßigem gründlichen Händewaschen für mindestens 30 Sekunden mit warmen Wasser und Seife angehalten. Bei Bedarf (z.B. Niesen) und vor der Einnahme von Mahlzeiten ist besonders auf die Handhygiene zu achten.
  • Oberflächen wie Tür- und Haltegriffe, Lichtschalter etc. werden öfters am Tag von den Betreuer*innen mit einem Desinfektionsmittel feucht abgewischt.
  • Spiel- und Bastelsachen mit glatten Oberflächen werden von den Betreuer*innen regelmäßig mit fettlösendem Mittel oder Flächendesinfektionsmittel abgewischt oder abgewaschen.
  • Es wird in allen Räumlichkeiten regelmäßig gelüftet.
  • Mülleimer werden regelmäßig entleert.
  • Die sanitären Einrichtungen/Toiletten werden täglich gereinigt und desinfiziert. Seife und Papierhandtücher werden vom Veranstalter in ausreichender Menge bereitgestellt.
     

Mittagsverpflegung

  • Die Mittagsverpflegung findet unter Auflage der entsprechenden Leitlinien des Bundesministeriums bei einem nahegelegenen Heurigen statt. Wenn es organisatorisch möglich ist und das Wetter passt, wird das Mittagessen im Freien eingenommen.
  • Es wird darauf geachtet, dass die Kinder innerhalb ihrer Kleingruppe das Mittagessen einnehmen.
    Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion
  • Der Veranstalter stellt einen passenden Quarantäneraum (Arztzimmer der VS) zur Verfügung.
  • Eine Person, die sich krank fühlt, darf nicht in die Ferienbetreuung kommen. Das gilt für Kinder genauso wie für die Betreuer*innen.
  • Wenn eine Person im Gebäude oder an ausgelagerten Veranstaltungsorten Symptome wie Fieber, Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, plötzlichen Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes oder Durchfall/Erbrechen aufweist oder zu befürchten ist, dass er/sie an COVID-19 erkrankt ist, wird diese Person von den Betreuer*innen in einem eigenen, abgesonderten Raum untergebracht. Zur Risikominimierung wird darauf geachtet, dass bis zum Eintreffen des Gesundheitspersonals niemand die Einrichtung verlässt.
  • Es wird unverzüglich die Gesundheitsberatung unter 1450 angerufen, deren Vorgaben Folge
    geleistet und die örtlich zuständige Gesundheitsbehörde (BH, Magistrat, Amtsarzt/Amtsärztin) sowie die Gemeinde informiert.
  • Besteht der Verdacht, dass ein Kind erkrankt ist, werden umgehend die Eltern bzw. die Erziehungsberechtigten informiert.
  • Für ein allenfalls durch die Bezirksverwaltungsbehörde eingeleitetes Contact Tracing werden die Daten aller Kontaktpersonen bereitgestellt (möglich durch die personalisierte Anmeldung), ebenso eine Dokumentation welche Personen Kontakt zur betroffenen Person hatten und welcher Art der Kontakt war.
  • Um im Fall des Auftretens eines Infektionsfalles die Namen und Kontaktdaten aller  Kontaktpersonen schnell zur Verfügung zu haben, werden die persönlichen Daten aller Teilnehmer*innen elektronisch erfasst und der zuständigen Gesundheitsbehörde zur Verfügung gestellt.
  • Sollte ein Erkrankungsfall bestätigt werden, erfolgen die weiteren Maßnahmen entsprechend den Anweisungen der örtlich zuständigen Gesundheitsbehörde.
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